Wie bereite ich mich auf einen Blackout vor – Kochen und Verpflegung ohne Strom?

16 gen 2026
Wie bereite ich mich auf einen Blackout vor – Kochen und Verpflegung ohne Strom?

Wenn du rechtzeitig und richtig vorsorgst, kannst Du in extremen Situationen ruhiger bleiben, besonnener und schneller handeln und damit Krisensituationen besser bewältigen.

Bei einem länger andauernden Stromausfall werden besonders Kochen und Verpflegung  zum Problem. Im Extremfall könnten bei einem großflächigen Stromausfall Supermärkte geschlossen bleiben. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt daher, sich frühzeitig auf eine autarke Versorgung im Blackout vorzubereiten. 


Welcher Kocher ist für Stromausfälle am besten?

Fällt der Herd aus, können Mahlzeiten und Getränke problemlos mit einem Gaskocher, einem Kocher mit Trockenbrennstoff oder einem Spirituskocher zubereitet werden. Solche Kocher ermöglichen ein autarkes Kochen und Erhitzen, ganz unabhängig vom Stromnetz, und sind damit besonders praktisch für Notfälle, Blackouts oder andere Situationen, in denen die reguläre Energieversorgung ausfällt.

Hier die Vor-/Nachteile der verschiedenen Kocherarten auf einen Blick:

Kocherart Vorteile Nachteile
Gas-Kocher Beste Allround-Leistung, hohe und gut regelbare Hitze, schnelle Kochzeiten, einfache Regulierung, sauber Leistung bei sehr niedrigen
Temperaturen abhängig von Kartuschentyp, Kartuschen schwerer, teurer Brennstoff
Spiritus-Kocher Sehr leicht, günstiger Brennstoff, einfache Technik Weniger Leistung, schlechtere Flammenregelung, windempfindlich, Brennstoffgeruch
Trockenbrennstoff-Kocher Extrem kompakt, minimalstes Gewicht, einfache Handhabung
Geringe Hitze, Flamme nicht regulierbar, Rauch, längere Kochdauer

 

Was ist ein "lebender Vorrat"?

Wie vom BBK (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) beschrieben, gibt es verschiedene Möglichkeiten, einen Lebensmittelnotvorrat anzulegen. Einer davon ist der sogenannte „lebende Vorrat“: Hierbei werden angelegte Lebensmittelvorräte (z. B. gängige Konserven) regelmäßig auf Haltbarkeit überprüft, im Alltag verbraucht und anschließend wieder ersetzt (zur BBK Seite). Dabei sollten zuerst die Produkte mit dem nächsten Ablaufdatum verwendet werden. Da gängige Konserven meist nur 2–3 Jahre haltbar sind, ist eine regelmäßige Überprüfung und Austausch notwendig.


Warum ist PRO RATION eine ideale Ergänzung zum "lebenden Vorrat"?

Eine perfekte Ergänzung zum lebenden Vorrat sind Langzeitlebensmittel wie die Mahlzeiten und Verpflegungslösungen von PRO RATION. Mit einer Haltbarkeit von bis zu 15 Jahren eignen sie sich diese ideal als langfristiger Einmalvorrat bzw. "eiserne Reserve". Die Notwendigkeit einer laufenden Überprüfung, Verbrauch oder Ersatz entfällt.

Damit ist PRO RATION auch eine gute Lösung für ältere Menschen, die den lebenden Vorrat nicht so leicht pflegen oder regelmäßig austauschen können und in einer Krisensituation wie einem Blackout auf fremde Hilfe angewiesen wären.

PRO RATION wird von Einsatzkräften und Katastrophenschutzbehörden nicht nur für laufende Einsätze, sondern auch gezielt für Krisenlagen vorgehalten.

Die PRO RATION Vorteile im Blackout-Szenario auf einen Blick:

  • Haltbar: 15 Jahr haltbar. Kein Kühlen notwendig. Lagertemperatur bis 40 Grad Celsius 

  • Verzehrfertig: immer essbar - notfalls auch kalt

  • Flammenlos erwärmbar: mit sog. Flameless Heater flammenlos erwärmbar ohne Kocher oder (knappen) Brennstoff 

  • Flexibel für unterwegs: Kein zusätzliches Zubehör nötig, direkt aus der Verpackung essbar

Das BBK empfiehlt außerdem,  Riegel im Notvorrat zu berücksichtigen. Die THIS 1 Riegel mit einer Haltbarkeit von ebenfalls bis zu 15 Jahren runden Deinen individuellen Notvorrat ab und liefern schnelle, langanhaltende Energie. Im Verhältnis zu ihrem Gewicht verfügen die THIS 1 Riegel mit über 200 kcal/40g über eine sehr hohe Energiedichte.

Ob Kocher, Konserve, Mahlzeitenbeutel, Riegel – jeder Baustein zählt, wenn es darauf ankommt. Wenn Du frühzeitig und überlegt vorsorgst bleibst Du auch im Blackout handlungsfähig und unabhängig von Supermärkten und Infrastruktur.

Weitere Informationen zum Thema Notvorrat findest Du in weiteren Blogs.

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